Energiemanagement Industrieunternehmen
„Endlich ein System, das nicht nur dokumentiert – sondern wirklich steuert.“
- klare Kennzahlen
- kontinuierliche Einsparungen
- stabile Prozesse im Alltag
Nobis Printen – Ressourceneffizienz & Energiemanagement – Aachen
Für wen ist das relevant?
-
Für Unternehmen, die kein KMU mehr sind und über 7,5 GWh Gesamtenergieverbrauch liegen.
-
Dann ist in der Regel ein Energiemanagementsystem erforderlich – auch bei verbundenen Unternehmen und Konzernstrukturen. Bei Verstoß drohen Bußgelder von bis zu 50.000 €.
-
Zusätzlich wird das Thema Bestandteil der Berichterstattung.
-
Wir zeigen, wie Sie diese Anforderungen sauber erfüllen – und sinnvoll für sich nutzen.
Was wir anders machen
-
Wir bauen das System – und verantworten es.
-
Von der Einführung bis in den laufenden Betrieb bleiben wir an Ihrer Seite. Kein Beraterwechsel. Kein Neuaufsetzen. Keine zusätzlichen Schnittstellen.
-
Ein Partner. Ein System. Alles aus einer Hand.
-
Wir koordinieren im Hintergrund und entwickeln das System weiter.
-
Sie konzentrieren sich auf Ihr Geschäft. Wir steuern Ihr Energiemanagement.
Das Ergebnis
-
Sie haben Kontrolle – nicht nur Transparenz.
-
Energie wird über messbare Kennzahlen steuerbar. Maßnahmen werden planbar.
Verbesserung wird dauerhaft gesteuert. -
Kein Projekt. Sondern ein System, das im Betrieb funktioniert.
-
Klares EnMS, das Sie langfristig selbstständig steuern und weiterentwickeln können.
Ihre Kosten?
Standorte, Energieverbrauch und Struktur bestimmen den Aufwand.
Verlässlich. Transparent.
Sie wissen vor Projektstart, was es kostet – ohne Überraschungen.
So läuft das bei uns
-
1.
Aufnahme und Strukturierung Ihrer Energiedaten -
2.
Analyse von Verbräuchen, Prozessen und Anlagen -
3.
Aufbau eines funktionierenden Energiemanagementsystems -
4.
Definition klarer Maßnahmen und Kennzahlen -
5.
Vorbereitung auf Zertifizierung und Betrieb Ihr Aufwand: Überschaubar.
Klare Zusammenarbeit mit geringem Aufwand – Sie liefern die notwendigen Inputs.
Und danach?
-
Wir bleiben verantwortlich – dauerhaft.
-
Von der Einführung bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung.
Was bedeutet das konkret?
Das sind die Fragen, die jetzt zu klären sind:
Ja – ab einem Gesamtendenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh pro Jahr ist ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 verpflichtend. Dabei zählt der gesamte Energieverbrauch im Unternehmen:
Strom, Gas, Öl und auch Kraftstoffe für Produktion, Anlagen und Fuhrpark.
Das gilt auch für mehrere Standorte und verbundene Unternehmen.
Ein Energieaudit reicht in diesem Bereich nicht mehr aus.
Sie brauchen ein System, das Energieverbräuche dauerhaft steuert und nachweisbar verbessert.
Die ISO 50001 Zertifizierung erfolgt über einen externen, unabhängigen Auditor.
- Geprüft wird nicht nur die Dokumentation, sondern der reale Betrieb:
Energieverbräuche und Kennzahlen - Prozesse und Verantwortlichkeiten
- Umsetzung von Maßnahmen im Alltag
Typischer Ablauf:
Aufbau des Systems → internes Audit → externes Zertifizierungsaudit → jährliche Überwachung
Ziel ist ein System, das im Unternehmen funktioniert – nicht nur für die Prüfung.
ISO 50001 basiert auf einem klaren Prinzip: Energie muss sich kontinuierlich verbessern.
Das heißt konkret:
Verbräuche werden laufend gemessen, ausgewertet und optimiert.
Jedes Jahr wird geprüft, ob sich die Energieleistung tatsächlich verbessert hat.
Für Unternehmen bedeutet das:
Energie wird zu einer steuerbaren Größe – mit direkten Auswirkungen auf Kosten, Effizienz und Betriebssicherheit.
Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem wird regelmäßig überprüft:
- jährliche Überwachungsaudits durch externe Auditoren
- umfassendes Reaudit im Zertifizierungszyklus (alle 3 Jahre)
Beim Reaudit wird das gesamte System neu bewertet – von Kennzahlen bis Umsetzung.
Wenn das System im Betrieb nicht funktioniert oder keine Verbesserung erkennbar ist,
wird die Zertifizierung kritisch.
ISO 50001 ist damit kein einmaliges Projekt, sondern ein dauerhaftes Steuerungssystem.
ISO 50001 bringt Struktur in einen der größten Kostenblöcke im Unternehmen: Energie.
Das führt zu:
- dauerhaft geringeren Energie- und Betriebskosten
- besseren Entscheidungen bei Investitionen und Fördermitteln
- klaren Zuständigkeiten im Unternehmen
- transparenten Kennzahlen für Management und Mitarbeiter
Für Mitarbeiter bedeutet das: klare Abläufe statt Einzelmaßnahmen.
Für die Geschäftsführung: mehr Kontrolle über Kosten, Energieeinsatz und Wirtschaftlichkeit.