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Abwärmenutzung für Unternehmen und Kommunen

Wärmeverluste kosten jeden Tag Geld.
Wir holen sie zurück – wirtschaftlich und umsetzbar.

Bäckerei von Allwörden - Energiekonzept & Baubegleitung – Mölln

Gesicherte Zuschüsse
100
Mögliche CO₂-Ersparnis
200 t
Standortfläche
0

Ihre Vorteile

  • Abwärme vermeiden, vermindern und nutzen statt verlieren
  • Energiekosten messbar senken
  • Zuschüsse gezielt integrieren und Investitionen absichern

Was wir anders machen

  • Wir lernen und verstehen Ihre Prozesse und legen offen, wo Energie verloren geht. Wir entwickeln Bestandsoptimierungen und Lösungen, die funktionieren – technisch und wirtschaftlich.
  • Wir verbinden Abwärmenutzung mit strategischer Wärmeplanung. So wird aus einzelnen Maßnahmen ein funktionierendes System.

Das Ergebnis

  • Sie bekommen Klarheit – nicht nur einen weiteren Bericht.
  • Was sich rechnet, wird umgesetzt. Was sich nicht rechnet, fliegt raus.
  • Keine endlosen Diskussionen. Klare Entscheidungsgrundlagen.

Ihre Kosten?

Die Kosten richten sich nach Struktur, Anlagen und Komplexität.
Sie wissen vor Projektstart, was es kostet – klar eingeschätzt als Festpreis.

So läuft das bei uns

  • 1.

    Analyse Ihrer Energie- und Wärmeflüsse
  • 2.

    Identifikation ungenutzter Abwärme
  • 3.

    Entwicklung konkreter Lösungen
  • 4.

    Wirtschaftlichkeit und Zuschüsse sauber gerechnet
  • 5.

    Umsetzung vorbereitet Ihr Aufwand: gering. Wir führen Sie durch das Projekt.

Und danach?

  • Wir bleiben verantwortlich – Von der ersten Maßnahme bis zur strategischen Wärmeplanung.

Was bedeutet das konkret?
Das sind die Fragen, die jetzt zu klären sind:

In vielen Unternehmen wird Abwärme ungenutzt abgeführt – und verursacht dauerhaft unnötige Energiekosten.

Durch gezielte Abwärmenutzung kann diese Energie zurückgewonnen und im Betrieb wieder eingesetzt werden, z. B. in der Produktion, für Heizung oder Warmwasser.

Das Ergebnis: geringere Energiekosten, weniger Energieverluste und zusätzliche Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Industrie.

Entscheidend ist, ob sich die Nutzung technisch umsetzen lässt und wirtschaftlich rechnet. Genau das klären wir vorab.

Nein. Und genau das prüfen wir. Ein Abwärmekonzept lohnt sich nur, wenn ausreichend Abwärmepotenzial vorhanden ist und die Nutzung wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden kann.

Gerade in Industrie, Gewerbe und kommunalen Strukturen entstehen häufig relevante Abwärmepotenziale – aber nicht jedes davon ist wirtschaftlich nutzbar.

Wenn es sich rechnet, setzen wir es mit Ihnen um.
Wenn nicht, lassen wir es.

Teilweise. Eine direkte Pflicht zur Nutzung von Abwärme gibt es nicht – aber klare gesetzliche Anforderungen zur Erfassung und Meldung.

Nach dem Energieeffizienzgesetz (EnEfG) besteht für Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtendenergieverbrauch von mehr als 2,5 GWh (Durchschnitt der letzten drei Jahre) eine Meldepflicht für Abwärme.

Die Daten müssen an die Plattform für Abwärme der Bundesstelle für Energieeffizienz übermittelt werden.

Wichtige Anforderungen im Überblick:
• Erstmeldung: 01.01.2025
• nächste Frist: 31.03.2026
• regelmäßige Aktualisierung erforderlich
• gemeldet werden Abwärmepotenziale aus Produktionsprozessen
• relevant ist ungenutzte Abwärme oberhalb definierter Bagatellschwellen

In der Praxis bedeutet das:
Abwärme muss nicht zwingend genutzt werden –
aber sie muss erfasst, gemeldet und wirtschaftlich bewertet werden.

Wer das strukturiert angeht, erfüllt nicht nur Gesetzesvorgaben – sondern erschließt echte wirtschaftliche Potenziale für das eigene Unternehmen.
Wer es ignoriert, verliert Geld – und strategischen Handlungsspielraum.

Zuerst werden Energie- und Wärmeflüsse im Unternehmen, im Quartier oder in der Kommune analysiert. Darauf aufbauend identifizieren wir ungenutzte Abwärmepotenziale und bewerten diese technisch und wirtschaftlich.

Im nächsten Schritt entwickeln wir konkrete Lösungen – inklusive Fördermöglichkeiten und Investitionsbewertung. Am Ende steht eine klare, belastbare Entscheidungsgrundlage:
Welche Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll sind – und welche nicht.