Kommunale Wärmeplanung
Die Wärmeplanung ist Pflicht.
Und die Zeit läuft.
Seit dem 1. Januar 2024 gilt das Wärmeplanungsgesetz.
Alle Kommunen müssen liefern.
Fristen sind gesetzt:
Großstädte bis 30. Juni 2026. > 100.000 Einwohner
Alle anderen bis 30. Juni 2028.
Die Frage ist nicht mehr, ob Sie planen.
Sondern, ob Sie richtig entscheiden.
Denn hier geht es nicht um Papier.
Sondern um Infrastruktur für Jahrzehnte.
Landkreis Harburg – Wärmekonzepte für Schulstandorte – Niedersachsen
Viele Kommunen starten mit Studien.
Und verlieren genau dort Zeit.
Die Folge
keine Entscheidungen
keine klare Linie
keine Umsetzung
Und genau das wird teuer.
Denn jede falsche Entscheidung wirkt 20–30 Jahre.
Bei Netzen. Gebäuden. Investitionen.
Wer hier falsch plant, baut sich Kosten ein.
Die später keiner mehr rausbekommt.
Wir sorgen dafür, dass Sie einmal sauber entscheiden.
Und dann umsetzen.
Für wen ist das relevant?
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Städte, Gemeinden und Landkreise
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Kommunen vor oder mitten in der Wärmeplanung
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kommunale Unternehmen (Stadtwerke, Wohnungsbau, Infrastruktur)
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Entscheider, die festlegen müssen – nicht nur vorbereiten
Ihre Vorteile auf einen Blick
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klare Entscheidungen statt Varianten
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Netze dort, wo sie Sinn machen – und sonst nicht
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Sie vermeiden Investitionen, die sich nicht rechnen
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Sie sichern Fördermittel, die sonst verloren gehen
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Sie bringen Planung direkt in die Umsetzung
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ein Ansprechpartner statt fünf Gewerke
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Planung, Technik und Förderung greifen ineinander
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Alles aus einer Hand. Architekten. Ingenieure. Energieberatung. Umsetzung.
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Klar. Verbindlich. Umsetzbar. Wir bringen Wärmeplanung in die Realität.
Was wir anders machen
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Andere liefern Varianten. Wir treffen Entscheidungen mit Ihnen – und setzen sie um.
• keine Szenarien-Spielerei
• keine Berichte ohne Konsequenz -
Stattdessen: • klare Linie: Netz, dezentral oder kombiniert
• wirtschaftliche Bewertung – nicht nur technisch
• direkte Verknüpfung mit Förderung und Umsetzung
• Begleitung bis es gebaut wird -
Planung, Technik, Förderung, Umsetzung. Ein System. Ein Ansprechpartner.
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Kein Gutachten. Sondern die Grundlage für echte Infrastruktur.
Ihre Kosten
Abhängig von Größe, Struktur und Aufgabenstellung.
Aber immer klar definiert.
Festpreis.
Klare Leistung.
Keine offenen Enden.
So läuft das bei uns
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Wir gehen rein – nicht nur drüber.
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1.
Daten prüfen Wärme, Gebäude, Netze. Echte Zahlen – keine Annahmen -
2.
System verstehen Wo entstehen Kosten? Wo liegen die Hebel? -
3.
Entscheidungspunkte herausarbeiten Wo lohnt sich ein Netz? Wo nicht? -
4.
Versorgungsstruktur festzurren Netz. Dezentral. Kombination. Keine Optionenliste – eine Linie. -
5.
Investitionslogik aufbauen Was wird wann gemacht? Was kostet es? Was wird gefördert? Was rechnet sich – und was nicht? -
6.
Umsetzung vorbereiten und begleiten Ausschreibung, Planung, Bau. Wir bleiben drin, bis es läuft.
Und danach?
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Sie haben keinen Bericht. Sie haben Entscheidungen. • Versorgungsstruktur steht
• Investitionen sind definiert
• Umsetzung ist vorbereitet -
Dann wird umgesetzt. • Netze werden gebaut
• dezentrale Lösungen umgesetzt
• Projekte integriert -
Kein Konzept, das verabschiedet wird. Sondern Infrastruktur, die entsteht.
Was bedeutet das konkret für Ihr Unternehmen?
Das sind die Fragen, die jetzt zu klären sind:
Kommunale Wärmeplanung legt fest, wie die Wärmeversorgung in Zukunft aufgebaut wird.
Es geht um:
- Wärmenetze
- dezentrale Lösungen (z. B. Wärmepumpen)
- Kombinationen aus beidem
Diese Entscheidungen bestimmen Infrastruktur und Kosten für die nächsten 20–30 Jahre. Es geht nicht um Planung auf dem Papier –sondern um die Grundlage für reale Investitionen.
Weil Planung und Umsetzung getrennt werden. Viele Konzepte entstehen als Studien oder Szenarien – ohne klare Entscheidung, wie gebaut wird.
Die Folge:
- keine klare Linie
- endlose Abstimmungen
- Projekte starten nicht
Wärmeplanung funktioniert nur, wenn sie auf Umsetzung ausgelegt ist.
Die Entscheidung hängt von realen Faktoren ab:
- Gebäudestruktur und Dichte
- vorhandene Infrastruktur
- Investitions- und Betriebskosten
- Fördermöglichkeiten
Nicht jede Kommune braucht ein Wärmenetz – und nicht jede dezentrale Lösung ist wirtschaftlich.
Ziel ist eine klare Versorgungsstruktur, die technisch funktioniert und sich rechnet.
Weil Wärmeversorgung gebaut und betrieben werden muss – nicht nur geplant.
Erfahrung aus der Praxis bedeutet:
- realistische Bau- und Betriebskosten
- Verständnis für Technik und Infrastruktur
- Entscheidungen, die tatsächlich umsetzbar sind
Viele Planungen scheitern nicht an der Idee, sondern daran, dass sie nicht gebaut werden können.
Sie bekommen keine Variantenliste, sondern klare Entscheidungen.
Das führt zu:
- weniger Abstimmungsaufwand in Verwaltung und Politik
- klare Investitionsplanung
- schnellere Umsetzung von Projekten
Der Unterschied zeigt sich nicht im Konzept – sondern darin, wie schnell daraus Infrastruktur entsteht.