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Digitalisierung verliebt sich in Energieeffizienz und heraus kommt ein Transformationskind

Wörter wie Künstliche Intelligenz oder Industrie 4.0, die uns bisher ggf. Angst gemacht und Unsicherheit verbreitet haben, werden in unserem Leben zunehmend Realität. In den letzten zehn Jahren hat sich unsere Gesellschaft so stark und so schnell verändert wie selten zuvor in so kurzer Zeit.

Der Trend, sich weiter digital zu verändern und zu vernetzen, stetig Prozesse zu optimieren, mehr Leistung in kürzerer Zeit zu erbringen und dabei qualitativ viel besser als vorher zu sein, findet zugleich noch nicht überall ein offenes Ohr. Die Befürchtungen dahingehend, Gewohntes aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten und dabei auch oft viel jüngeren Leuten das Ruder in die Hand zu geben und sie einfach mal machen zu lassen bzw. mit neuen Ideen an Bord zu kommen, lähmt uns in Deutschland sehr stark. Vor allem aber im Bereich der Energieeffizienz sind wir heute schon so weit, dass diese nur dann optimal funktioniert, wenn eine intelligente selbst lernende Steuerung dahintersteht. Diese sammelt Daten über unser Nutzer:innenverhalten, wertet diese automatisch aus und optimiert die Systeme automatisch. Im Bereich der Klimatisierung, Beleuchtung oder auch Prozessoptimierung sind dies Schwerpunkte, wo wir, mit Digitalisierung gekoppelt, mit Energieeffizienz sehr hohe Ersparnisse bei unserem Energieverbrauch erzielen.

Nun fragen Sie sich vielleicht, was dies mit Transformation zu tun hat. Eine sehr gute Frage, denn regenerative lokale Energie – Eigenverbrauchsanlagen werden mit den Prozessen im Unternehmen so stark vernetzt, dass wir den größten Teil der gesamten bereitgestellten erneuerbaren Energie am selben Tag verbrauchen. Mit selbst lernenden Systemen, die untereinander vernetzt sind und viele Daten sammeln, werden unsere Gesamtprozesse energieeffizienter und nachhaltiger. Der Weg zur Energieautarkie wird oft auch als Transformation bezeichnet. Ein grundlegender Wandel, der beispielsweise in einem Unternehmen, Prozess oder Menschen stattfindet. Diese sprunghaften Entwicklungen vollziehen sich sehr schnell, da der IT-Markt wie selten zuvor boomt und Computer die Software von morgen allein programmieren können. Dies erfolgt wiederum in einer so hohen Geschwindigkeit, dass Nichtfachleute dies kaum nachvollziehen können.

Versetzen wir uns ca. 15 Jahre zurück: Das erste iPhone kam 2007 auf den Markt. Wie viele von uns hatten damals ein Smartphone und was haben wir damit machen können? Heute ist das Smartphone für viele Menschen ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag geworden, weil es uns dabei hilft, viele Sachen einfacher, schneller und für uns persönlich angenehmer zu gestalten bzw. zu handhaben.

Genauso ist es jetzt: Transformation, bestehend aus Digitalisierung und Energieeffizienz, hilft uns dabei, eine nachhaltigere Welt zu erschaffen, um den nächsten Generationen eine lebenswertere Welt zu hinterlassen. Dies sollten wir immer vor Augen haben, sodass dies bei unserem Handeln oberste Priorität hat. Dies soll ein Beispiel dafür sein, wie wir n in Zukunft davon profitieren, denn Wind, Sonne und Wasser werden nur dann bleiben, wenn wir unserer Erde jetzt mehr Aufmerksamkeit und Nachhaltigkeit schenken.

Denn für uns alle gibt es eine oberste Priorität – im wahrsten Sinne des Wortes: Atmosphäre schaffen.

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