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Glasgow 2021 – der Klimagipfel vom 31. Oktober bis zum 12. November 2021

Unsere Kinder gehen auf die Straße und schreien nach mehr Klimagerechtigkeit. Die Energiepreise steigen weiter und wir tun so, als wenn nichts passiert ist? Die Inflation steigt und wir bekommen gleichzeitig immer weniger Rohstoffe, um zu produzieren! „Hört den Schrei der Erde“ – so fordert Papst Franziskus die Weltgemeinschaft auf, ein Handlungsprogramm zu verabschieden. Die UN-Klimachefin Patricia Espinosa fordert deutlich mehr Ehrgeiz der Staatengemeinschaft im Kampf gegen die Erderhitzung.

Was davon hören und sehen wir nicht oder wollen wir nicht sehen und hören?
Eines ist klar, Vertreter:innen aus 200 Staaten nehmen an diesem bedeutenden Gipfel teil. Dabei geht es um eine großangelegte Reduktion klimaschädlicher Emissionen, andernfalls werden wir bzw. unsere Kinder und Enkel noch mehr denn je von den schweren Folgen und mit äußerst düsteren Aussichten bezüglich des Klimawandels betroffen sein. Erste Vorboten haben wir in den letzten zwei Jahren zu spüren bekommen. Vor allem aber 2021, als in Deutschland mehrere Regionen unter Wasser standen, Waldbrände sich wie Lauffeuer ausgebreitet haben und die europäischen Getreideernten so schlecht wie lange nicht mehr gewesen sind.

Viele unserer Kund:innen und Partner:innen fragen sich und uns: „Warum müssen wir in Deutschland Vorreiter:innen sein?“ – „Wir können die Welt nicht allein retten!“ Dies ist eine berechtigte Frage und Aussage, nachdem wir in Deutschland den Atomausstieg und den Ausstieg aus den Kohlekraftwerken beschlossen sowie CO2-Neutralität für Deutschlands Wirtschaft bis 2050 ausgerufen haben.

Deutschland steht beim weltweiten CO2-Ausstoß auf Platz 6. Daraufhin könnte man sagen, da stehen fünf vor uns – sollen die doch anfangen. Dabei vergessen wir aber oft, dass der Großteil der von uns konsumierten Güter nicht (mehr) in Deutschland produziert wird, sondern in Asien. Der Konsum von Millionen Menschen hierzulande fußt maßgeblich auf der Produktion in anderen Ländern. Das heißt, unser ökologischer Fußabdruck liegt im Verhältnis auf Platz 2 anstatt auf Platz 6. Dies belegen auch internationale Studien.

Warum bringen wir dieses Thema heute früh auf Ihren Tisch bzw. Bildschirm? Wir Klima Kontorist:innen unterstützen Sie in allen relevanten Bereichen mit unseren Expert:innen, um schnellstmöglich praktisch eine Wende herbeizuführen. Dabei stehen Milliarden Euro für Erneuerungen zur Verfügung, Milliarden in Deutschland jährlich, die Ihnen als Unternehmen zugutekommen werden. Egal, ob innovative Technologien, Digitalisierung, Ressourceneffizienz oder Nachhaltigkeitsmanagement – wir zeigen Ihnen diese Wege individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten auf.

Nun setzen wir auf den gesunden Menschenverstand aller Teilnehmenden des Klimagipfels und hoffen, dass wir gemeinsam mit Ihnen als Unternehmer:innen den Weg in die nächste Epoche der klimaneutralen Zukunft schnell gestalten und umsetzen können. Lassen Sie es uns anpacken, denn eines möchten wir alle jetzt mehr denn je: Atmosphäre schaffen!

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Wir befinden uns inmitten des Klimawandels und gehen gemeinsam mit unseren Partner:innen und Kund:innen neue Wege. Hierzu gehört für uns die Sensibilisierung für die Themen Energieeffizienz, Ressourcen und Nachhaltigkeit, gepaart mit technischem und menschlichem Know-how, um diese Aspekte bestmöglich in Unternehmen zu verankern.

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Der Mensch ist grundsätzlich nicht für ein städtisches Leben konzipiert, auch wir Klima Kontorist:innen nicht. Nicht für Hochhäuser und künstlich beleuchtete Büros, nicht für Asphaltstraßen und überdachte Shopping-Malls aus Beton und Stahl. Trotzdem werden nach Prognosen der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2030 rund zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten, bevorzugt gigantischen Megacitys, leben.